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Institut für Mehrphasenströmungen

Dipl.-Ing. Christoph Meyer

Dipl.-Ing. Christoph Meyer

wissenschaftlicher Mitarbeiter
Raum 112
Telefon 040 42878-4332
E-Mail: Dipl.-Ing. Christoph Meyer

Experimentelle Untersuchung und Modellierung des lokalen Stofftransports in reinen und kontaminierten Taylor Strömungen:
  • Bestimmung des lokalen Stofftransports durch simultane Messung der Strömungs- und Konzentrationsfelder
  • Analyse der Strömungsfelder durch Micro-Particle Image Velocimetry (µ-PIV) bzw. der Konzentrationsfelder durch Laserinduzierte Fluoreszenz (LIF)
  • Untersuchungen der Auswirkungen von ionischen und nichtionischen Tensiden auf den Stofftransport
  • Modellierung des lokalen Stofftransports über fluide Phasengrenzen

  • Dieses Vorhaben wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Schwerpunktprogramms SPP 1506 gefördert. Direkte Kooperationspartner sind die Forschungsgruppen von
  • Prof. Dr. Dieter Bothe, Technische Universität Darmstadt, Mathematische Modellierung und Analysis, Center of Smart Interfaces
  • Dr.-Ing. Martin Wörner, Karlsuher Institut für Technologie, Institut für Kern- und Energietechnik
  • Dr.-Ing. habil. Uwe Hampel, Forschungszentrum Dresden-Rossendorf e.V., Institut für Sicherheitsforschung, Abt. Experimentelle Thermofluiddynamik
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Mitarbeiter

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Anschrift
Technische Universität
Hamburg-Harburg
Institut für
Mehrphasenströmungen (V-5) Technikum, Gebäude O
Eißendorfer Straße 38
21073 Hamburg

Telefon 040 42878-3252

News

Vortragsankündigung: Am 10. Mai 2012 wird Professor Scott A. Socolofsky von der Texas A&M University einen Vortrag halten zum Thema "Near-Field Dynamics Of The Deepwater Horizon Accidental Blowout"





Vortragstitel:

"NEAR-FIELD DYNAMICS OF THE DEEPWATER HORIZON ACCIDENTAL BLOWOUT: CHEMICAL PARTITIONING, INTRUSION DYNAMICS, AND DISPERSANT EFFECTIVENESS"


Zeit: Donnerstag, 10. Mai 2012 17:00 Uhr
Ort:  Gebäude H (SBS95), Raum 0.16 (Ditze-Hörsaal)

Abstract:

The vertical partitioning of hydrocarbons throughout the water column of oil and gas released from the Deepwater Horizon (DH) accident occurred within reacting multiphase plumes in the near field of the spill. Socolofsky et al. (GRL, 2011, 38:L09602) classify the DH plume as stratification dominated and predict the intrusion formation from empirical equations fit to laboratory results for non-reactive plumes.  This presentation extends this work using a validated integral plume model for stratification-dominated plumes, incorporating dissolution, hydrate formation, and effect of dispersants via simulation of a broad range of initial oil droplet sizes.  Results are compared to field observations, including analysis of backscatter signatures from nearby ADCPs.  The model confirms that oil droplets above a few 100 microns in diameter rose rapidly to the surface to form a surface slick within a 2 km radius of the wellhead.  Smaller droplets entered multiple subsurface intrusions, the most significant of which was between 800 and 1200 m depth. Dissolution was the primary mechanism for hydrocarbon mass to enter the deepwater intrusion layers, which contained most of the discharged gas.


Dr. Socolofsky obtained his undergraduate degree in Civil and Environmental Engineering from the University of Colorado, Boulder, in 1994 and his M.S. and Ph.D. degrees in Civil and Environmental Engineering from the Massachusetts Institute of Technology in 1997 and 2001.  He also worked as a post-doctoral researcher under Prof. Gerhard H. Jirka at the Institute for Hydromechanics at the University of Karlsruhe, Germany, before accepting a faculty position in the Zachry Department of Civil Engineering at Texas A&M University, where he is currently associate professor.  Dr. Socolofsky’s research focus is in environmental fluid mechanics, with special emphasis on laboratory experimental methods.  His recent research activities include experiments on multiphase and shallow flows and integral modeling of multiphase plumes.
Klausurergebnisse Strömungsmechanik II vom 16.03.2012

Zur Klausur Strömungsmechanik II vom 16.03.2012 liegen jetzt die Ergebnisse vor.
Diese sind hier abrufbar.

Die Klausureinsicht findet an folgenden Terminen statt (jeweils immer im Raum 107 im Geb. O (ES38)):

Di, 10.04.12, 09:30 bis 11:00 Uhr,
Do, 12.04.12, 09:00 bis 10:00 Uhr,
Do, 12.04.12, 13:00 bis 14:00 Uhr.

Klausurergebnisse Strömungsmechanik I vom 28.03.2012

Zur Klausur Strömungsmechanik I vom 28.03.2012 liegen jetzt die Ergebnisse vor.
Diese sind hier abrufbar.

Die Klausureinsicht findet an folgenden Terminen statt (jeweils immer im Raum 107 im Geb. O (ES38)):

Mi, 11.04.12, 11:00 bis 12:00 Uhr,
Mi, 11.04.12, 15:00 bis 16:00 Uhr,
Do, 12.04.12, 10:00 bis 11:00 Uhr.

 

Das IMS ist mit Beiträgen auf den Jahrestreffen der Fachgruppen "Mischvorgänge", "Mehrphasenströmungen", "Computational Fluid Dynamics" und "Fluidverfahrenstechnik" vertreten.

In diesem Jahr finden die Jahrestreffen der Fachgruppen "Mischvorgänge", "Mehrphasenströmungen", "Computational Fluid Dynamics" und "Fluidverfahrenstechnik" vom 15.03.-21.03. in Weimar statt. Hierbei ist das IMS mit Vorträgen der Themen "Experimentelle Analyse von Strömungs- und Dispersphasenparametern mit Hilfe der endoskopischen Lasermesstechnik für Mehrphasenströmungen", "Experimentelle und numerische Untersuchungen der Mischvorgänge in Hohlfasermembranmodulen" sowie "Experimentelle Untersuchung des lokalen Stofftransports in Taylor-Strömungen" vertreten.

Anmeldung für den Projektierungskurs 2012

Der Projektierungskurs wird in diesem Jahr vom Institut für Mehrphasenströmung organisiert. Dieser findet vom 05.03.-23.03.2012 statt, eine Anmeldung ist ab sofort unter Stud.IP möglich.

TUHH Pressemitteilungen

Rumänischer Ex-Erziehungsminister plagiiert Hamburger TU-Professor

Der am vergangenen Dienstag wegen schwerer Plagiatsvorwürfe zurückgetretene rumänische Erziehungsminister Ioan Mang hatte, wie jetzt bekannt wurde, auch aus einer wissenschaftlichen Arbeit des seit 2003 an der TU Hamburg tätigen Wissenschaftlers Professor Dieter Gollmann großzügig abgeschrieben. Mangs Rücktritt erfolgte unmittelbar nach Bekanntwerden dieses Plagiats.

Eröffnet worden war die von Mangs politischen Gegnern geführte Kampagne bereits Tage zuvor als bekannt wurde, dass der Minister und Hochschulprofessor an der Universität Oradea kräftig aus einer wissenschaftlichen Arbeit seines israelischen Kollegen Elio Biham von der Universität Haifa abgeschrieben hatte. Mang hielt sich dennoch im Amt – bis vier Tage später die Öffentlichkeit von einem weiteren Plagiat erfuhr: die wortwörtliche Übernahme ganzer Passagen aus einem von Gollmann und Thomas Beth im Mai 1989 in der Zeitschrift „IEEE Journal on Selected Areas in Communications“ veröffentlichten wissenschaftlichen Aufsatz über „Algorithm Engineering for Public Key Algorithms.“ Gollmann arbeitete damals im Institut für Algorithmen und Kognitive Systeme von Prof. Beth an der damaligen Universität Karlsruhe, heute Teil des Karlsruhe Institute of Technology. Entdeckt worden war das Plagiat von Cosmina Dorobantu, einer Ökonomin der University of Oxford.

„Sie hat mich am 12. Mai per Mail informiert und gebeten, dazu Stellung zu beziehen“, sagt Gollmann, der den Plagiatsvorwurf nach eingehender Prüfung bestätigte. Mang hatte in einem 2008 veröffentlichten Beitrag fünf Unterkapitel eins zu eins aus dem von Gollmann und Beth verfassten Artikel abgeschrieben, ohne dies zu kennzeichen. Am 15. Mai, drei Tage nach Bekanntwerden des zweiten Plagiatsvorwurfs, gab Mang seinen Rücktritt bekannt.

„Mang hat offenbar besonders unverfroren abgeschrieben“, berichtete am 15. Mai der Deutschlandfunk. Die Amtszeit Mangs währte ganze acht Tage. Er wurde in das Amt berufen, nachdem die ursprüngliche Kandidatin, Corina Dumitrescu, ein paar Wochen zuvor hatte zugeben müssen, dass sie ihren Lebenslauf geschönt hatte, unter anderem, mit der Behauptung an der angesehenen University of Stanford einen Abschluss erworben zu haben.

Für Presseauskünfte steht Professor Gollman heute per Mail zur Verfügung:

Kontakt:
TU Hamburg-Harburg
Institut für Sicherheit in verteilten Systemen
Prof. Dr. Ing. Dieter Gollmann
Tel.: 040/ 42878-3026
E-Mail: diego@tuhh.de

TUHH - Pressestelle
Jutta Katharina Werner

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Prof. Dr. Ing. Dieter Gollmann
Foto: TUHH

Erfolg für Hamburger Ingenieurwissenschaftler im DFG-Schwerpunktprogramm

Ob Tabletten, Kaffeebohnen oder Sand – stets ist der Produktionsprozess von Feststoffen wie diesen und anderen mit einem hohen Energie-und Rohstoffverbrauch, teilweise auch mit Emissionen verbunden. Wie kann deren Herstellung künftig ökologischer und damit auch ökonomischer gestaltet werden? Forscher der TU Hamburg wollen mit der Entwicklung einer „Dynamischen Simulation vernetzter Feststoffprozesse“ diesem Ziel in einem von der DFG genehmigten Schwerpunktprogramm näherkommen.

Ihr im Verbund mit Wissenschaftlern aus Braunschweig, Karlsruhe und München entwickeltes Konzept setzte sich wie auch weitere neun andere Vorhaben gegen insgesamt 40 eingereichte Skizzen durch. Für ihre „Dynamische Simulation vernetzter Feststoffprozesse“ werden die Wissenschaftler um den Hamburger Wirbelschicht-Experten Prof. Dr.-Ing. Stefan Heinrich in den kommenden Jahren nach Methoden und Werkzeugen suchen, um den vielfach gestuften komplexen Produktionsprozess rechnerisch abbilden zu können.

Bisher gibt es das nicht. Zwar ist die Simulation von Prozessen, in denen überwiegend fluide Stoffe verarbeitet werden, hoch entwickelter Stand der Technik, hingegen die Simulation von Prozessen, in denen Feststoffe hergestellt und verarbeitet werden – oder in denen ein Feststoff als Nebenprodukt entsteht - noch ganz am Anfang. Nur Teilprozesse können bisher abgebildet werden, nicht jedoch alle Prozesse eines Verfahrens in ihrer Vernetzung. Gegenüber Fluiden werden bei Feststoffen deutlich mehr und komplexere Informationen benötigt. Während bei ersteren nur wenige skalare Größen wie Druck, Temperatur, Zusammensetzung notwendig sind, um den Zustand oder das Verhalten eines Stoffsystems hinreichend genau beschreiben zu können, müssen im zu untersuchenden Fall die Eigenschaften der Feststoffe wie Partikelgröße, Zusammensetzung oder Feuchtigkeit durch Verteilungen beschrieben werden, beispielsweise die Aufteilung der einzelnen Partikel in unterschiedliche Größenklassen. Dabei kommt der dynamischen Simulation eine besondere Bedeutung zu. Erst damit kann die den einzelnen Prozessschritten innewohnende Dynamik erfasst werden, und die Veränderungen des gesamten Prozesses in ihrer zeitlichen Abfolge dargestellt werden.

Gerade der Start und die Beendigung eines Herstellungsprozesses, das An-und Abfahren, ist besonders energieintensiv und mit Ausschuss verbunden, Kosten, die künftig eingespart werden sollen. 14 Millionen Euro stellt für diese Forschung die DFG von 2013 bis 2019 zur Verfügung. An der Entwicklung des Konzepts beteiligt sind außer dem Sprecher, TUHH-Professor Stefan Heinrich, sowie seinem Stellvertreter, Professor Arno Kwade von der TU Braunschweig, die Professoren Heiko Briesen von der TU München, Achim Kienle von der Universität Magdeburg, Matthias Kind vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Wolfgang Peukert von der Universität Erlangen-Nürnberg, Siegfried Ripperger von der TU Kaiserslautern, Heike P. Schuchmann vom KIT.

Für Rückfragen:
TU Hamburg-Harburg
Institut für Feststoffverfahrenstechnik und Partikeltechnologie
Prof. Dr.-Ing Stefan Heinrich
Tel.: 040/ 42878-3750
E-Mail: heinrich@tuhh.de

TUHH - Pressestelle
Jutta Katharina Werner

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Prof. Dr.-Ing Stefan Heinrich
Foto: TUHH/Jupitz

Eine Kooperation zwischen TUHH und Tennisgesellschaft Heimfeld macht es möglich:

Im traditionsreichen Club können TU-Studierende kostenfrei Tennis spielen

Spiel, Satz und Sieg. Wer zum Tennis-Racket greift, will auch gewinnen. In jedem Fall zu den Siegern zählen Studierende der TU, seit ihnen eine Vereinbarung zwischen der Technischen Universität Hamburg und der Tennisgesellschaft Heimfeld e.V. den Zugang zu einer der schönsten Sportanlagen Hamburgs ermöglicht.

Zwölf Spielberechtigungen für die Studies liegen ab sofort beim Hochschulport im Fitness-Studio der TU, Gebäude F im NIT, zum Abholen bereit. Pro Spieler wird eine Karte zur Platzreservierung benötigt. Damit entfallen Clubbeitrag und Platzmiete. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Nach Spielende ist die Karte wieder beim TUHH-Hochschulsport abzugeben.

„Als führender Club wollen wir den Studierenden die Möglichkeit geben, ihr Tennisspiel zu optimieren. Und gewiss spielt eine Menge von ihnen Tennis. Allerdings wird kaum jemand während seines Studiums in einen Club eintreten wollen. Die TU-Studierenden sind uns herzlich willkommen. Die Clubanlage mit ihren neun Tennisplätzen und einem Clubhaus mit Ganzjahresgastronomie steht ihnen offen“, sagt Dierk Seibt, Vorsitzender des Clubvorstands und leidenschaftlicher Anhänger des weißen Sports.

"Sport ist ein wichtiger Ausgleich zu dem oft sehr fordernden Studium. Ich freue mich daher sehr, dass wir unseren Studierenden durch die Kooperation mit der TGH ein weiteres sportliches Angebot bieten können. Durch die Unterstützung aus Stiftungsmitteln können die Studierenden sogar kostenlos spielen", betont TU-Präsident Garabed Antranikian.

Erbarmungslos ist das Spiel mit dem kleinen schnellen Ball. Schließlich muss einer der Spieler den Platz als Verlierer verlassen. Diese unausweichliche Entscheidung macht das Tennisspiel allerdings auch so beliebt. Sie verleiht ihm Spannung, weckt Kampflust und zeigt der Eintönigkeit manch anderer Sportarten die Zähne. Die Gefühle von Sieg und Niederlage, die so eng beieinander liegen, helfen auch, sich selbst einzuschätzen und die eigenen Leistungsgrenzen zu erkennen.

Die Tennisgesellschaft Heimfeld ist ein 1909 gegründeter Traditionsclub mit wunderschönen Sportanlagen, gelegen am Rande der Haake, einem herrlichen Waldgebiet in den Harburger Bergen. Weit über die Grenzen Hamburgs bekannt ist auch die starke Hockeyabteilung des Clubs. Sowohl Hockey-Frauen als auch die Herren spielen in der Bundesliga.

Die Clubanlage erreicht man von der TUHH mit der Buslinie 142, Haltestelle „Heimfelder Straße“, in wenigen Minuten.

Gästekarten liegen zum Abholen im TU-Fitness-Studio bereit

Das Fitness-Studio in der TU, Kasernenstraße 12, NIT, Gebäude F (Seiteneingang), Telefon (040) 428 38 – 7200, ist geöffnet: Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 13 bis 19 Uhr.

TUHH - Pressestelle
Martina Brinkmann

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Foto: Hochschulsport Hamburg

Studieren an Deutschlands nördlichster TU

Ob Technomathematik, Schiffbau, Logistik oder Bauingenieurwesen – TUHH bietet Informationen aus erster Hand auf der Messe „Studieren im Norden“

Welches Fach soll ich studieren? Wo kann ich studieren? Wie finde ich einen Studienplatz? Die Hochschulmesse „Studieren im Norden“ am 12. Mai 2012, 10:00-16:00 Uhr in der Agentur für Arbeit Hamburg unterstützt dabei, die passenden Antworten zu finden. Die TUHH ist mit einem eigenen Stand vertreten und steht mit einem großen Beratungsteam von Studierenden und der Studienberatung vor Ort für alle Fragen rund um das Studium bereit.

Die Bewerbungsphase für das Wintersemester ist an der TUHH bereits eröffnet, so dass Abiturientinnen und Abiturienten genauso wie studieninteressierte Schülerinnen und Schüler aus jüngeren Altersstufen Informationen aus erster Hand bekommen können.

„Warum nicht zuerst am Samstag auf die Messe kommen und sich informieren über Technomathematik oder Schiffbau? Und anschließend auf dem Hafengeburtstag die maritime Atmosphäre schnuppern, die von der Kunst der Ingenieure geprägt ist: Ob Schiffe, Kräne, Logistik- und Kaianlagen, Werften und Wasserbau, überall steckt Mathe, Physik, Ingenieurwissenschaft drin. Wir laden herzlich zur Studieninformation auf der Messe ‚Studieren im Norden‘“, sagt Rüdiger Bendlin von der Öffentlichkeitsarbeit der TUHH.

Ein attraktives Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen zu Studienorientierung, Studienfinanzierung und zum Akademikerarbeitsmarkt rundet die Messe ab. Schirmherrin der Veranstaltung ist Dr. Dorothee Stapelfeldt, Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg und Wissenschaftssenatorin. Hochschulen aus allen fünf norddeutschen Bundesländern präsentieren sich in der Agentur für Arbeit Hamburg.

„Studieren im Norden“ findet statt in der Agentur für Arbeit Hamburg, Kurt-Schumacher-Allee 16, 20097 Hamburg, Samstag, 12. Mai 2012, 10:00 – 16:00 Uhr

Veranstalter: Agentur für Arbeit Hamburg, Team Akademische Berufe, Berufsberatung für Abiturienten

Weitere Termine zur Information über das Studium an der TUHH:

Am 31. Mai 2012 von 8-15 Uhr auf dem Campus der TUHH, Tag der offenen Tür Die TUHH öffnet ihre Türen für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13.

http://schule.tu-harburg.de/veranstaltungen/tag-der-offenen-tuer/

TUHH4You, 6.Juni und 27.Juni 2012-05-11

http://www.tu-harburg.de/tuhh/studium/studienberatung/veranstaltungen/tuhh4you.html

TUHH - Pressestelle
Rüdiger Bendlin

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Foto: TUHH/Bendlin

TUHH-Ringvorlesung: Solarthermische Systeme - Niedertemperaturanwendungen in der Haustechnik

Referent Prof. Wolfgang Streicher: „Gebäude sollten so intelligent geplant werden, dass möglichst wenig zusätzliche Haustechnik benötigt wird.“

Als Gastreferent der Ringvorlesung "Regenerative Energien für Wärme und Strom" spricht Freitag, den 11. Mai, Prof. Dr. Wolfgang Streicher von der Uni Innsbruck über Solarthermische Systeme im Allgemeinen und Niedertemperatursysteme in der Haustechnik im Besonderen. Die Ringvorlesung findet wie immer von 15 bis 16.30 Uhr in der Denickestraße 15, Gebäude K, Raum 0506 statt.

Solaranlagen sind nach der Biomasse etwa gleichbedeutend den Wärmepumpen bei der Versorgung mit Wärme aus erneuerbaren Energieträgern. Obwohl es eine an sich bereits altbewährte Technologie ist, sind viele technische Details dem ausführenden Gewerbe nach wie vor nicht immer bekannt.

"Deshalb werden im Vortrag sowohl die Kollektoren selbst, als auch die Bestandteile der hydraulischen Kreise behandelt. Anschließend wird eine Typologie der hydraulische Verschaltungsmöglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen sowie den Anwendungsbereichen in Ein- und Mehrfamilienhäuser als auch in Nahwärmenetzen gegeben", sagt der Professor, ein Fachmann auf den Gebieten Erneuerbare Energien in Gebäuden, Wärmespeicherung, Energieeffiziente Gebäude und Energieausweis.

Zudem geben wird er Dimensionierungshinweise bezüglich der Neigung, Ausrichtung, Speicher- und Kollektorgröße sowie Kollektortyp für verschiedene Anwendungen. Die Ausführungen werden mit konkreten Beispielen hinterlegt. Am Schluss folgt ein kurzer Exkurs in solarwärmeunterstützte Nahwärmenetze.

Der Steirer Wolfgang Streicher wurde Ende 2009 als Professor an die Universität Innsbruck berufen. „Im Bereich der regenerativen Energien beschäftigte ich mich seit über 20 Jahren mit Solartechnik, Biomasse und Wärmepumpen“, sagt Streicher, der ebenfalls Erfahrung bei der energieeffizienten Gestaltung von Gebäuden, dem Wärmeschutz, passiver Sonnenenergienutzung sowie passiver und aktiver Kühlung hat.

Der Professor verkörpert damit idealtypisch die Schnittstelle zwischen dem klassischen Bauingenieurwesen und der mehr maschinenbaulich orientierten energieeffizienten Gebäudetechnik. Streicher legt außerdem sein Augenmerk auf das Zusammenspiel von Gebäude und Haustechnik. „In der integralen Planung von Gebäuden liegt ein sehr großes Potential“, betont Wolfgang Streicher. „Gebäude sollten so intelligent geplant werden, dass möglichst wenig zusätzliche Haustechnik benötigt wird.“

Am Freitag, 25. Mai, erwartet Fans der Ringvorlesung ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Robert Pitz-Paal vom DLR/Köln (Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt) zu Stand und Perspektiven über solare Strom- und Wärmeerzeugung mit Hochtemperatursystemen

Die Vorlesung ist öffentlich und kostenfrei.

Text: Martina Brinkmann

TUHH - Pressestelle
Rüdiger Bendlin

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Professor Wofgang Streicher von der Uni Innsbruck gilt als Fachmann auf den Gebieten Erneuerbare Energien in Gebäuden, Wärmespeicherung, Energieeffiziente Gebäude und Energieausweis Foto: Privat